Alle Artikel von Gisela Sgier

Landfrauen informieren sich über Jakobs- und Wasserkreuzkraut

Ausnang (gs) – Etwa 35 Frauen (i.V etwa 90) haben sich am Mittwoch, trotz stark winterlicher Verhältnisse auf den Weg zur Winterversammlung des Landfrauenverbandes Württembergisches-Allgäu in das Gasthaus Adler in Ausnang gemacht, um sich bei einem Vortrag über das Jakobskreuz- und Wasserkreuzkraut zu informieren. Gleichzeitig stellte sich der neue Kreisgeschäftsführer des hiesigen Bauernverbandes vor. Begrüßt wurden die Frauen sowie Waldemar Westermayer, Vorsitzender des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben und Stefan Jäger, von Silvia Ulrich, Vorsitzende des Landfrauenverbandes Württembergisches Allgäu. Anschließend stellte sich Jurist Jäger aus Mengen, als Nachfolger von Xaver Kempter, als neuer Geschäftsführer des Bauernverbandes Allgäu-Oberschwaben vor.

DRK Ortsverein Leutkirch startet mit gutem Blutspende-Ergebnis ins neue Jahr

Leutkirch (gs) – Großer Andrang herrschte am Mittwoch bei der Blutspende-Aktion des DRK-Ortsvereins Leutkirch in der Festhalle, zu der insgesamt 424 Personen gekommen sind, die bereits mit Beginn der Aktion aufgrund des hohen Spenderaufkommens, längere Wartezeiten auf sich nehmen mussten. Insgesamt 41 Personen musste aus den verschiedensten Gründen eine Absage an der Aktion erteilt werden. Somit konnte der DRK-Ortsverein 383 Konserven in die Blutspende-Zentrale nach Ulm schicken. Erfreulicherweise haben sich unter den Freiwilligen 40 Erstspender (i.V. 18) befunden.

Zahnarztpraxis Dorsch spendet 3.000 Euro an verschiedene Organisationen

Leutkirch (gs) – Die Zahnarztpraxis Bärbel und Christoph Dorsch haben insgesamt 3000 Euro locker gemacht, um mit dieser Summe verschiedene Organisationen zu unterstützen. In den Genuss dieser Spende kommt in erster Linie der Förderkreis Ulm für turmor- und leukämiekranke Kinder, Kontaktgruppe Leutkirch mit einem Betrag von 1.600 Euro. Über 400 Euro darf sich die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen freuen. 300 Euro gehen jeweils an die Leutkircher Sternsinger sowie an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung von Schiffsbrüchiger erhält 400 Euro. Zusammengekommen ist der Betrag aus Altgoldspenden im Patientenauftrag in Höhe von 1.900 Euro sowie einer Praxisspende von 1.100 Euro.

Kinderhilfeverein Magita erhält etwa 6.700 Euro Spenden

Leutkirch (gs) – Etwa 6.700 Euro an Spendengeldern sind für die Weihnachtsaktion der Kinderhilfe Magita zusammengekommen. Bargeld fließt keins, dafür gibt es für bedürftige Familien, nach Vorlage eines Berechtigungsscheines, Einkaufsgutscheine, Spielwaren, Christbäume oder Schokonikoläuse. Bedürftigen Menschen zu helfen, das ist das Ziel, das sich der Kinderhilfeverein Magita besonders in der Weihnachtszeit zur Aufgabe gemacht hat. Unterstützt wird die Aktion unter anderem vom Elobauhelferkreis, mit selbst-gemachten Dingen, die im Unternehmen während der Frühstückspause zum Verkauf angeboten wurden. Dabei ist eine Summe in Höhe von 2600 Euro zusammengekommen. Des Weiteren wurde der Verein von mehreren Privatpersonen und Firmen mit Geldspenden in Höhe von etwa 800 Euro unterstützt. Der Verein selber beteiligte sich an der Aktion mit ungefähr 1.800 Euro für Christbäume, Adventskalender oder Einkaufs-gutscheinen zu je zehn Euro, die im Magita-Laden eingelöst werden können. Obendrein fand sich ein Spender, der Spielwaren im Wert von etwa 1.500 Euro anlieferte.

Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben leistet Anschubfinanzierung

Leutkirch (gs) – Mit einer Zuwendung in Höhe von 10.000 Euro unterstützt die Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben, das geplante Hospiz im ehemaligen Leutkircher Krankenhaus. Übergeben wurde dieser Betrag am Montag an OB Hans-Jörg Henle von Stiftungskurator Josef Hodrus sowie von Stefan Scheffold, Mitglied des Stiftungsvorstandes. Das geplante Hospiz im zweiten Obergeschoss des ehemaligen Leutkircher Krankenhauses, das künftig von der Stiftung St. Elisabeth betrieben wird, befindet sich zwar noch in der Umbauphase, die Zuwendung der Stiftung der Volksbank Allgäu-Oberschwaben in Höhe von 10.000 Euro bessert den Finanzplan jedoch auf.

Christian Menig präsentiert 70 selbstgebaute Krippen

Urlau (gs) – Eine Privatsammlung von Christian Menig, der bereits seit über 36 Jahren seiner Leidenschaft als Krippenbauer nach geht, gab es am Samstag sowie am Sonntag in der Dorfhalle in Urlau zu bestaunen. Unterstützt wurde Menig bei der Veranstaltung unter anderem von Mitgliedern der Musikkapelle Urlau sowie von Kirchengemeinderats-mitgliedern. Zum Heiligen Abend gehören nicht nur bunt geschmückte Christbäume, sondern auch Krippen, die die Weihnachtsgeschichte von Maria und Josef sowie die Geburt von Jesus Christus erzählen. Wie deren Herberge vermutlich einst ausgesehen hat, beschrieb Christian Menig am Samstag sowie am Sonntag in seiner Ausstellung in der Dorfhalle Urlau, anhand seiner bis ins Detail ausgearbeiteten und liebevoll durchdachten Krippen. „Ich freue mich, dass so viele Besucher gekommen sind und sich meine Krippen angeschaut haben“, sagte Menig.

Liebhaber der Modelleisenbahn zeigen eine Welt in Miniatur

Leutkirch (gs)- Weniger Besucher als vom Veranstalter erwartet, sind am Samstag sowie am Sonntag zur aufwendig gestalteten Ausstellung der Leutkircher Modelleisenbahnfreunde gekommen, an der sich über zwölf Liebhaber der Eisenbahn beteiligten. Diejenigen, die jedoch vor Ort gewesen sind, zeigten sich sichtlich begeistert vom großen Angebot. Liebevoll, zeitintensiv und bis ins kleinste Detail aufgebaut, so gestaltete sich am Samstag sowie am Sonntag die Ausstellung der Modelleisenbahnfreunde, bei der nicht nur kleine Eisenbahnfreunde auf ihre Kosten gekommen sind, sondern vielmehr auch deren Väter. „Leider wurde unser Aufwand bisher noch nicht wirklich honoriert.“, bedauerte Jürgen Reiss, Vorsitzender des Vereins am Sonntagmorgen.

1300 Euro für tumor- und leukämiekranke Kinder

Leutkirch (gs) –Eine Scheckübergabe in Höhe von 1300 Euro gab es am Dienstag, von Gaby Mayer, Inhaberin des gleichnamigen Leutkircher Friseursalons, an den Förderkreis Ulm für tumor- und leukämiekranke Kinder. Marlis Schindler, Ansprechpartnerin der Kontaktgruppe nahm den Betrag entgegen und freute sich über das soziale Engagement. Zusammengekommen ist der Betrag laut Mayer aus dem Verzicht an Kundengeschenken. „Ich bekomme hier in meinem Salon einfach immer wieder mit, wie viele Menschen an Krebs erkranken. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, heuer auf Kundengeschenke zu verzichten und den Wert dieser, zu spenden“. Zusätzlich gibt es aus dem Salon demnächst noch einmal eine Spende für die genannte Organisation.

Judo-Nachwuchsler stellen beim 33. Nikolausturnier ihr Können unter Beweis

Friesenhofen (gs) – Mehr als Kampfgeist herrschte am Samstag in der Ebnathalle in Friesenhofen, beim Judo-Nikolausturnier, das von der Sportgemeinde des Ortes, bereits zum 33. Mal ausgerichtet wurde. Teilgenommen an der Veranstaltung haben über 100 Kinder bis zu einem Alter von elf Jahren aus dem gesamten süddeutschen Raum. Sport verbindet, aus diesem Grund hat die Sportgemeinschaft Friesenhofen (SG) zahlreiche, befreundete Vereine zum 33. Nikolausturnier in die Ebnathalle nach Friesenhofen eingeladen. Angereist sind etwa 100 Kinder mit ihren Betreuern aus dem gesamten süddeutschen Raum. Selbst ein ganzer Bus aus Nürtingen hat sich darunter befunden. „Es ist einfach schön, dass nahezu alle Vereine, die wir eingeladen haben, gekommen sind.“, sagte SG Vorstandmitglied Wolfgang Heine.

Kleine Dorfweihnacht lockt jede Menge Besucher nach Urlau

Urlau (gs) – Sich wetterunabhängig zu machen, das hat sich für die Organisatoren der kleinen Dorfweihnacht, die von Donnerstag- bis Sonntagabend stattgefunden hat, gelohnt. Trotz witterungsbedingt eher schlechter Verhältnisse, am Samstag und besonders am Sonntag, haben die Besucher es sich nicht nehmen lassen, dem weihnachtlichen Spektakel einen Besuch abzustatten. Jede Veranstaltung steht und geht mit dem Wetter. Während andere Organisatoren von Weihnachtsmärkten, die vergangenen zwei Tage, wohl mehr oder weniger eine geringere Besucherzahl verzeichnen mussten, durften sich die Macher der kleinen Urlauer Dorfweihnacht trotzdem über weihnachtlich gestimmte Gäste freuen.

Katholische Kirchengemeinde sucht Kinder und Jugendliche für bevorstehende Sternsingeraktion

Leutkirch (gs) – Die Sternsingeraktion 2019 läuft auf Hochtouren. Wie auch in den vergangenen Jahren, ziehen heuer wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche aus Leutkirch und Umgebung von Tür zu Tür, um Gottes Segen in die Häuser zu bringen. Damit die Aktion erfolgreich verlaufen kann, hat am 2. Dezember, bereits die erste Probe stattgefunden. Insgesamt 65 Kinder und Jugendliche haben bereits an der ersten Probe teilgenommen, bei der Kostüme ausgesucht, Lieder und Texte einstudiert wurden. Eine Anzahl, die erfreulich ist, aber hinsichtlich des Wachstums der Großen Kreisstadt nicht mehr ausreicht, um sämtlichen Haushalten einen Besuch abzustatten.

Singgruppe „Amicitia“ unterstützt Aktion „Menschen in Not“ mit 1.250 Euro

Leutkirch (gs) – Frisch, schwungvoll und mit vielen Gedanken zum Nachdenken behaftet, so gestaltete sich am Samstagabend ein Benefizkonzert der Singgruppe „Amiticia“ in der Dreifaltigkeitskirche. Zusammen gekommen ist dabei ein Spendenbetrag für die Aktion „Menschen in Not“ in Höhe von 1.250 Euro. Der jährliche Konzertabend der Singgruppe „Amicitia“, bei dem die Musiker kostenlos für die Aktion „Menschen in Not“ in der Dreifaltigkeitskirche aufgetreten sind, gehört bereits seit etwa fünfzehn Jahren für viele Besucher in der Weihnachtszeit zum festen Bestandteil im Jahreskalender.

Johanniter unterschreiben mit der Gemeinschaftsschule einen Kooperationsvertrag

Leutkirch (gs) – Die Gemeinschaftsschule (GMS) hat seit Mittwoch mit der Johanniter-Unfallhilfe Leutkirch/Kißlegg einen neuen Kooperationspartner. Im Vordergrund steht bei der Aktion künftig für zahlreiche Schüler mit oder ohne Migrationshintergrund die Erste-Hilfe. Unterstützt wird das Vorhaben von der Stadtverwaltung Leutkirch sowie von der Elobau-Stiftung. Mit der Unterzeichnung des Vertrages ist am Mittwoch, eine ganz besondere Kooperation entstanden, bei der für beide Vertragspartner nicht nur die Verantwortung darin besteht, den Wert der Ersten-Hilfe zu vermitteln, sondern den Schülern gleichzeitig aufzuzeigen, welche beruflichen Möglichkeiten hierbei entstehen können.

Otl-Aicher-Realschule bietet erstmals einen Berufsorientierungstag an

Leutkirch (gs) – Die Schule ist vorbei, und was kommt dann? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, veranstaltete die Otl-Aicher-Realschule erstmal am Donnerstag, für sämtliche Klassenstufen, einen Berufsorientierungstag, an dem sich die Schüler über die unterschiedlichsten Berufsbilder schlau machen konnten. Auf dem Tagesprogramm haben für die Schüler zahlreiche Informationsmöglichkeiten und Mitmachaktionen gestanden, um sich bereits jetzt schon, Gedanken für ihren beruflichen Werdegang zu machen. So machten sich die Schüler der Klassenstufe fünf im Rahmen einer Stadtralley zunächst auf den Weg, um anhand eines Rätsels, Fragen rund um das Leutkircher Berufsleben zu lösen, bevor sie nach ihrer Rückkehr, eigene Berufspiktogramme entwerfen durften.

Martin Gegenbauer fertigte in seinem Arbeitsleben zahlreiche Kirchenorgeln

Wielazhofen (gs) – Jede Orgel ist ein Einzelstück und fordert bei der Anfertigung gleich mehrere Fähigkeiten. Aus diesem Grund hat Martin Gegenbauer aus Wielazhofen, Ende der 70er das Handwerk des Orgelbaus begonnen, das 2017 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Seine Leidenschaft zu diesem Beruf, veranlasste ihn, sich 1981 selbständig zu machen. Ein Orgelbauer recherchiert vor Ort, prüft die Raumakustik, plant und zeichnet. Ein Unikat entsteht. Es ist pure Handwerksarbeit. Aber wie kommt jemand dazu, diesen Beruf zu erlernen? „Kurz vor ich in die Schule kam, wurde in der St. Martinskirche in Leutkirch eine neue Orgel eingebaut. Als ich dort immer zum Beichten ging und die Baustelle gesehen habe, dachte ich mir, dass das ein schöner Beruf sein muss“, so Gegenbauer. Bis zur Erfüllung seines Traumberufes verging jedoch einige Zeit, da sein Vater tödlich verunglückte und er deshalb zunächst ein Jahr auf dem elterlichen Hof mitarbeiten musste, bevor er zur Bundeswehr, mit 18 Jahren als einer der jüngsten Soldaten eingezogen wurde.

Haiti-Schulprojekt gibt Kindern in Verrettes die Möglichkeit, Lesen und Schreiben zu lernen

Leutkirch (gs) – Als eines der ärmsten Länder der Welt, gilt die Karibikinsel Haiti, die eine Arbeitslosigkeit von etwa 60 sowie 75 Prozent Analphabetismus aufweist. Mit Hilfe des Haiti-Schulprojekts konnte hier 2009 eine Schule errichtet werden. Im Rahmen der Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“, möchte die Schwäbische Zeitung, dieses soziale Engagement mit Spendengeldern unterstützen. Gegründet wurde der Verein im Jahre 2000 von Sieglinde Mayer aus Gebrazhofen, die bereits ein Jahr zuvor als Erzieherin im Albert-Schweitzer-Hospital in Verrettes arbeitete und hier die Armut des Landes kennenlernte. Gemeinsam mit Ricardo Longchamp, Leiter des Hospitals, entstand seinerzeit die Idee, in Verrettes, ein Ort im inneren des Landes, der etwa 60 Kilometer von der Hauptstadt Port-au-Prince entfernt liegt und geschätzte 50.000 Einwohner zählt, eine Schule zu bauen.

Cineclub startet am 6. Dezember ins Winterprogramm

Leutkirch (gs) – Das Winterprogramm des Leutkircher Central-Theaters steht fest. Bis Anfang März haben sich die Mitglieder des Cineclubs wieder ein abwechslungsreiches Programm für die Besucher ausgedacht. Zu sehen sind unter anderem Biografien, Dokumentation, Dramen sowie Komödien. Zusätzlich dürfen sich Kinder über drei Familienfilme freuen. Los geht es in der Zeit von 6. bis 9. Dezember, mit einem Musikdrama über die Rockband Queen, die sich „Bohemian Rhapsoy“ nennt. In der Zeit, von 13. bis 16. Dezember steht eine Biografie über den Liedermacher und Querdenker Gerhard Gundermann auf dem Programm. Mit dem Film „Simpel“ strahlt der Cineclub am 18. Dezember eine Tragikomödie über ein ungleiches Brüderpaars aus, das im Laufe der Zeit eine tiefe Freundschaft entwickelt.

Jennifer Modery leitet seit 1. September neue Großtagespflege in der Lindenstraße 8

Leutkirch (gs) – Die Stadt Leutkirch ist um eine Kindertagespflegestätte reicher. Mit der Eröffnung des „Marienbadkäferle“ in der Lindenstraße 8 hat sich Leiterin Jennifer Modery nicht nur selber ihren eigenen Wunsch erfüllt, sondern, bietet künftig berufstätigen Müttern, zwölf Unterbringungsplätze für Kinder bis zu drei Jahren an. Die neue Großtagespflegestätte „Marienbadkäferle“, die seit 1. September von der Erzieherin und Tagesmutter Modery in eigener Regie geleitet wird, hat noch nicht lange geöffnet, ist aber bereits schon bis Oktober 2019 ausgebucht. Eine Tatsache, die beweist, wie notwendig derartige Stätten sind und wie groß die Nachfrage ist. Unterstützt bei der täglichen Arbeit wird die Einrichtungsleiterin von der Tagesmutter Melanie Queck aus Aichstetten, die mit sieben eigenen Kindern reichlich Erfahrung mit ins „Marienbadkäferle“ bringt.

Otl-Aicher-Realschule spendet 12.500 Euro ans Kinderhospiz Grönenbach

Leutkirch (gs) –Jede Runde zählt, hat es im Juli beim Spenden-Schülerlauf der Otl-Aicher-Realschule im Neuen Stadion geheißen. Insgesamt sind dabei 12.500 Euro zusammen-gekommen, die am Freitagnachmittag im Rahmen, des diesjährigen Herbstcafés der Bildungseinrichtung am Ringweg 5, an das Kinderhospiz in Grönenbach übergeben wurden. Rennen, Laufen oder Gehen, das spielte im Juli beim Schülerlauf der Otl-Aicher-Realschule, an dem sämtliche Klassenstufen der Bildungseinrichtung im Neuen Stadion teilgenommen haben, keine Rolle. Wichtig ist nur die Anzahl der Runden gewesen, denn jede zählte nicht nur, sondern brachte Geld in die Spendenkasse.

Leutkircher unterstützen Aktion „Kinder helfen Kindern“ mit mehr als 6.800 Euro

Leutkirch (sz) – Unter dem Motto: „Kinder helfen Kindern“ sind am Donnerstagabend über 200 Grundschüler der Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz mit ihren Laternen in ganz Leutkirch um die Häuser gezogen, um mit ihrem Besuch und Gesang, unter anderem Spenden für Kinder in Haiti und Indonesien zu sammeln. Zusammengekommen sind bei der Aktion, die bereits vor 20 Jahren von Lehrerin Edith Mager mit nur einer Religionsklasse gegründet wurde, insgesamt 6.826.55 Euro. Mittlerweile nehmen sämtliche Grundschüler der Bildungseinrichtung am Adenauerplatz teil. „Als wir vor 20 Jahren im Religionsunterricht und in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Martin angefangen haben, ist bereits eine Summe, von immerhin 600 Mark zustande gekommen. Das war damals viel Geld, das Straßenkindern in Brasilien zu Gute gekommen ist“, erklärte Mager.