Fasnet in Urlau: Und wieder einmal gibt es einen neuen „Urlauer Schubkarrenmeister“

Urlau –  Am Faschingssamstag ab 13.00 Uhr versammelten sich viele Teilnehmer sowie zahlreiche, von nah und fern erschienenen kostümierten Gäste, zum „legendären Urlauer Schubkarrenrennen“. Bei wunderschönem Winterwetter und einer kleinen „Warm-up“-Party war gleich eine super Stimmung. Die von den Teilnehmern alle sehr originell hergerichteten Schubkarren konnten dabei begutachtet werden. Danach marschierten alle Teilnehmer mit musikalischer Begleitung zum Startpunkt und es konnte losgehen. Um 13.30 Uhr startete mit viel Beifall das erste selbstentworfene Gespann.

 

Die Strecke wurde verkürzt und so  ging es beim Kegelstüble los, vorbei am Gasthaus „Hirsch“ bis zum Kirchplatz. Um die Prüfung zu bestehen, mussten auf dieser Strecke einige Hindernis-Parcours bewältigt werden, bei denen es auf die Geschicklichkeit ankam.
Als alle 12 Teams das Ziel sicher erreicht hatten, ging es in die Dorfhalle und man wartete gespannt auf die Siegerehrung. Gewertet wurde in den Kategorien Männer, Damen und gemischte Paare.

Gesamtsieger nach einem spannenden Abschlussspiel wurden Tanja Ruf und Conny Schwenk als „Hase und Igel“. (Foto) Einen Sonderpreis gab es für das originellste Gespann, den Bernd Kirschlager und Roland Krug bekamen.
Zur Siegerehrung sowie zur anschließenden Unterhaltung spielten nach alter Tradition die „Urlauer Eschachtaler“. Das extra dafür eingeübte Schubkarrenlied musste einige Male gespielt und gesungen werden. Mit Sketchen, Tänzen und Gesangseinlagen nahm der Abend seinen Lauf. Am Ende waren sich Gäste sowie die Veranstalter (Musikkapelle Urlau) einig: „Das war wieder eine „Mords-Gaudi“.

Text und Bilder: Musikkapelle

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