Für Greenpeace ist Leutkirch eine Vorzeigekommune – Bürgermeister besuchen die Nachhaltige Stadt

Leutkirch – Mehrere Bürgermeister und Vertreter von Städten aus Ungarn, Kroatien und der Türkei besuchten in der vergangenen Woche die Nachhaltige Stadt Leutkirch. Organisiert von der Agentur für erneuerbare Energien aus Berlin und Greenpeace war die Gruppe in Süddeutschland unterwegs um herausragende Beispiele für nachhaltige Entwicklung und Anlagen zur Erzeugung von regenerativer Energie zu besichtigen.

 

Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle empfing die Gruppe im Leutkircher Rathaus und stellte zunächst die Stadt und das Projekt „Nachhaltige Stadt“ vor. Michael Krumböck, Umweltbeauftragter der Stadt Leutkirch, präsentierte den Besuchern die Aktivitäten der Stadt Leutkirch in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz.
Im Anschluss daran besichtigte die Gruppe den Leutkircher Solarpark Haid 1, wo sie bei einer Führung durch EnBW Projektleiter Ulrich Kaßberger technische Details der Anlage erfuhren. Zuvor war die Gruppe im Energiedorf Wildpoldsried. Am Nachmittag stand noch der Besuch einer Geothermie Anlage bei München auf dem Programm.

 Bildunterschriften:
Bild 1:

Bürgermeister aus Südosteuropa interessieren sich für die Nachhaltige Stadt Leutkirch. Umweltbeauftragter Michael Krumböck (rechts) begleitete die Gruppe in den Leutkircher Solarpark Haid 1.

 Bild 2:

Ulrich Kaßberger von der EnBW erläutert den Besuchern technische Einzelheiten des Leutkircher Solarparks.

 Bild 3:
Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle empfängt die Besucher im Leutkircher Rathaus.

Text und Bild: Stadt Leutkirch

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