Glashüttendorf Schmidsfelden: Glashütte mit Museum, Naturstation und Cafe geöffnet

Schmidsfelden – Nach der “Coronabedingten Auszeit” ist das Glashüttendorf nun wieder “in die Gänge” gekommen und hat alle Einrichtungen geöffnet. Im ehemaligen Glasmagazin ist die Naturschutzstation des Umweltkreises Leutkirch untergebracht, mit der Dauerausstellung „Adelegg – eine Landschaft im Wandel“ zu sehen. Sie informiert über die Veränderungen des Landschaftsbildes mit und nach den Glasmachern. Auch landschaftliche Besonderheiten wie die Tobel mit ihrer artenreichen Flora und Fauna werden thematisiert. Bis Sonntag, 8. November, wird mit Unterstützung der Kreissparkasse Ravensburg und des Naturschutzbundes (NABU) Baden-Württemberg die Sonderausstellung „Zugvögel – Wanderer zwischen Welten“ der Diplom-Designerinnen Karin Ott (Kreuzlingen) und Silvia Frick (Wolfach) gezeigt.

Die Ausstellung erklärt das Phänomen Vogelzug, das auf Nahrungsmangel basiert. Am Beispiel eines Kranichs wird die Vorbereitung auf die Reise, der Aufbruch und die Orientierungsweise gezeigt. Weitere Themen sind die energiesparende Fortbewegung, das Umgehen von Barrieren und der Einfluss des Wetters. Geöffnet ist wie folgt:

Di – Fr: 10 –12.30 und 14 – 17 Uhr, Sa: 14–17 Uhr, So u. Feiertag: 10–17 Uhr.

Offen im Glasmacherdorf Schmidsfelden ist auch das Perlenstudio im Oberhaus, das Café “Remise” gegenüber, das eine Leutkircherin betreibt sowie die Glashütte mit dem Museum der Heimatpflege Leutkirch. Infos gibt es auf der Homepage der heimatpflege oder unter Schmidsfelden.

Bild Zugvögel vom Umweltkreis, Bilder Schmidsfelden: C. Notz

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