Schnäppchenjäger trotzen nasskaltem Wetter

Herlazhofen (gs) – Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung, das haben sich am Samstag, zahlreiche hartgesottene Schnäppchenjäger gedacht, die trotz ungemütlichen Witterungsverhältnissen zum dritten Herlazhofer Dorfflohmarkt kamen. Etwa 25 Anbieter haben dabei ihren Trödel in eigener Regie zum Verkauf angeboten. Jede Veranstaltung steht und geht mit dem entsprechenden Wetter. Während in den vergangenen zwei Jahren der Verkauf bei idealen Bedingungen überwiegend im Freien stattfand, wurde dieser heuer kurzerhand in ausgeräumte Garagen oder überdachte Bereiche verlegt.

Eine Tatsache, die dem Angebot kein Abbruch tat. Denn Kaufinteressierte sind hier auf ein üppiges Angebot gestoßen, das von Kruscht, Kitsch, Spielwaren, Bekleidungsgegenstände bis hin zu den verschiedensten Gebrauchsgegenständen reichte. Organisiert wurde der Dorfflohmarkt von Michael Gretz und seiner Frau Hanna. „Als das Wetter dann gegen Mittag etwas besser wurde, kamen auch mehr Besucher und weitere Anbieter haben noch Stände aufgestellt. Die Bewirtung im Pfarrstadel die vom katholischen Kirchengemeinderat organisiert wurde, verlief sehr gut. Hinsichtlich der eher ungünstigen Witterungsverhältnisse gestaltete sich der Tag doch noch recht erfolgreich“, erklärte Gretz.

Zu schade, um wegzuschmeißen

„Es ist einfach zu schade, Dinge, die noch in gutem Zustand sind einfach wegzuschmeißen, deshalb haben wir vor drei Jahren beschlossen, den Dorfflohmarkt in Herlazhofen ins Leben zu rufen“, sagte der Organisation Seine Frau Hanna fügte hinzu: „Für die Anbieter hier gestaltet sich der Verkauf relativ einfach. Sie können ihre Waren schon frühzeitig herrichten, müssen diese nicht weit transportieren und bezahlen keine Standgebühr“.

Bildunterschrift: Trotz nasskalter Witterung schauen sich am Samstag einige Schnäppchenjäger beim dritten Herlazhofener Dorfflohmarkt um.

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