„Schwoba-Obed“ im Hirschstadl Urlau: Amüsante Literatur und schwäbische Musik samt Kuhschella

Urlau – Am Freitag, 28. September, gibt es im Hirschstadl einen „Schwoba Obed“ nach dem Motto: Der HIRSCH röhrt auch auf schwäbisch! Es gibt schwäbische Gedichte und leicht schräge Lieder von Zupf und Hupf. Am Schwoba Obed im historischen Gasthaus Hirsch schellet erst mal unterschiedliche Kuhglocken, denn die bekannten Schellafehla treten auf. Zwei Mädels und viele Kuhglocken, Petra Hartl am Akkordeon – ein Ohren- und Augenschmaus. Zwischendurch wird der Leutkircher Comedian Christian Netti Neuland betreten und echt schwäbische Gedichte von Thaddäus Troll („Hebet mi, i vergess mi, wega dir, Mareile, Venus von Wanga“) und anderen Dichtern vortragen, sozusagen geistige Ergüsse von Geistesgrössen aus dem Ländle.

Gitarrist und Sänger Egbert Dreher versucht mit „liederlichem Kruschd“ (schräge Lieder in schwäbischer Sprache) schwäbische Eigenheiten zu ergründen („Mei Schätzle isch weg – endlich Geld auf dr Bank“).  Für bayerisch-schwäbische musikalische Glanzlichter sorgt das Trio Zupf & Hupf in bewährter Weise, schließelich kennt man die drei begeisterten Musiker hinreichend in der Region.

Der Schwoba-Obed ist am Freitag, 28. September mit Beginn um 20 Uhr. Karten im Vorverkauf im Hirsch für 6,- €, Abendkasse 8,- €.

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