Live-Stream Pfingstvigil

Datum/Zeit
30.05.2020 19:30 - 20:30

Veranstaltungsort
Leutkirch | Regina Pacis | Tagungshaus


Ein herzliche Einladung an alle, am Samstag, den 30. Mai die Pfingstvigil mit Lobpreis und Gebet um die Ausgießung des Heiligen Geistes im Live-Stream mitzufeiern. Die Live-Übertragung aus der Kapelle des Tagungshauses Regina Pacis ist von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr auf dem YouTube-Kanal von Regina Pacis und dem katholischen Fernsehsender EWTN.

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Mit dem Pfingstfest endet und vollendet sich die Osterzeit. Das neue Testament in der Bibel beschreibt, wie der Heilige Geist in Form von Feuerzungen auf die Jünger und Maria, die Mutter Jesu kam. Nach dieser Erfahrung waren die Jüngerinnen und Jünger neu ermutigt und gestärkt, die frohe Botschaft – den Glauben an den auferstandenen Jesus – weiterzugeben. Sie waren sozusagen: Feuer und Flamme für Jesus Christus. Deshalb ist es die lange Tradition der Kirche, sich am Vorabend des Pfingstfestes gleichsam wie die Jünger und Maria damals, im Gebet zu versammeln und um die Gaben des Heiligen Geistes zu bitten. Zwei kirchliche Traditionen sind fest mit Pfingsten verbunden, sie sind jedoch mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Zum einen die Pfingstnovene mit vorgegebenen Gebeten an den neun Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und dem Pfingstsonntag, zum anderen die Pfingstvigil. „Vigilium“ ist lateinisch und heißt „Nachtwache“. In der Kirche ist eine Vigil demnach eine liturgische Feier, die in der Nacht, bzw. am Vorabend, stattfindet.

Infos im Überblick:
> Pfingstvigil am 30. Mai um 19.30 – 20.30 Uhr im Live-Stream auf YouTube unter
www.youtube.com/ReginaPacisLeutkirch (kein öffentlicher Gottesdienst)
> Die Bezeichnung Pfingsten kommt vom griechischen Wort „pentecoste“, was „der Fünfzigste“ bedeutet.
> Der Gottesdienst am Pfingstsonntag wird um 11.30 Uhr ebenfalls auf YouTube übertragen.
(kein öffentlicher Gottesdienst)
> Predigten von Pater Hubertus sind jederzeit auf YouTube abrufbar.
> Webseite von EWTN: www.ewtn.de
> Text: T. Weifenbach (Regina Pacis)

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